
Adoptee Therapist
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I work specifically with adopted adults.
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Many adopted lives begin with a profound rupture: the early separation from the biological mother.
Regardless of the circumstances, this initial break shapes identity, attachment and self-perception in ways that unfold across the lifespan.
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If you are adopted, you may carry experiences that are difficult to name: identity fragmentation, loyalty conflicts, collapse, over-adaptation, reunion complexity, a sense of loss that predates memory.
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In my work, there is space both for telling your story and for gently working with what may not yet have words.
It matters deeply that your story is heard, acknowledged and contextualised.
Early separation precedes language. Non-verbal and body-informed approaches can help us approach what cannot be fully expressed in words.
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Grounded in current research in attachment and developmental trauma, and working with relational and creative methods, I accompany each person in finding their own way of understanding and living with the impact of early separation. This also includes supporting the development of a personally meaningful understanding of one’s lived experience.
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As an adoptee myself (closed adoption, legal name change, two reunions), I understand how early separation can reverberate through transitions and further losses.
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If this speaks to you as an adopted person, you are welcome to reach out.
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deutsch
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Ich arbeite spezifisch mit adoptierten Erwachsenen.
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Viele adoptierte Lebensgeschichten beginnen mit einem tiefen Bruch: der frühen Trennung von der leiblichen Mutter.
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Unabhängig von den Umständen prägt dieser erste Einschnitt Identität, Bindung und Selbstwahrnehmung in einer Weise, die sich über das gesamte Leben hinweg entfaltet.
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Wenn du adoptiert bist, trägst du möglicherweise Erfahrungen in dir, die schwer zu benennen sind: Identitätsfragmentierung, Loyalitätskonflikte, innere Zusammenbrüche, Überanpassung, die Komplexität von Wiederbegegnungen mit Menschen aus dder Herkunftsfamilie, ein Verlustgefühl, das älter ist als die Erinnerung.
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Meine Arbeit macht Raum sowohl für das Gehörtwerden in deiner Geschichte als auch für eine behutsame Annäherung an frühe Erfahrungen, die möglicherweise noch keine Sprache hatten.
Es ist zutiefst wichtig, dass deine Geschichte gehört, anerkannt und eingeordnet wird.
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Frühe Trennung geschieht vor der Sprache. Nicht-verbale und körperbezogene Zugänge können helfen, mit dem in Kontakt zu kommen, was sich nicht vollständig in Worte fassen lässt.
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Ich begleite einen individuellen Weg im Umgang mit den Folgen früher Trennung – getragen von aktueller Forschung und integrativen, kreativen Zugängen. Dabei unterstütze ich auch darin, aus den eigenen Erfahrungen eine tragfähige Bedeutung und persönlichen Sinn zu entwickeln.
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Als selbst adoptierte Person (anonyme Adoption, Namensänderung, zwei Wiederbegegnungen mit Menschen aus meiner Herkunftsfamilie) weiß ich, wie frühe Trennung sich in Übergängen und weiteren Verlusten im Lebenslauf erneut zeigen kann.
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Wenn dich das als adoptierte Person anspricht, freue ich mich über deine Kontaktaufnahme.
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